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 Lewis Inola

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Lewis Inola

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BeitragThema: Lewis Inola   So Mai 03, 2015 1:54 pm


~"Wenn ich das nur wüsste"~

Grunddaten
Name: Lewis. Braucht er einen Nachnamen sagt er Inola.
Alter: In Fuchsjahren ist er gerademal fünf, in Menschenjahren achtundzwanzig
Tierart: Lewis läuft auf zwei Beinen und ist fähig seine Pfoten als Hände zu benutzen. Er kann reden und seine Fortbewegung ist wie die eines Menschen.
Tier: Lewis ist einem Fuchs nachempfunden

Charakter
Art: Lewis ist ein gut gelaunter Fuchs. So gut wie immer optimistisch, positiv und zu einem Scherz aufgelegt. Er weiß allerdings auch, wie er sich benehmen muss, sein höflicher Umgang zu Fremden ist in keiner Weise mangelhaft. Nur zu Freunden wird er dann so warm und humorvoll wie er sein kann, wenn er möchte. Der Fuchs weiß auch, wann es angebracht ist ernst zu bleiben und den Mund zu halten- Ob er es dann einhält ist eine andere Frage.
Lewis ist charakterlich eher schwach. Er stimmt Sachen schnell zu und versucht, sie sich gut zu reden auch wenn sie das nicht sind. Er folgt seinen Freunden egal wohin und muss dann leider auch mit den Konsequenzen rechnen. Er ist nämlich manchmal etwas tollpatschig und durcheinander. Aber liebenswürdig. Als liebenswürdig würde er sich schon bezeichnen.
Mag: Nette Gesellschaft, lange Zugfahrten, seine Pfeife, ein abendliches Kaminfeuer, die Farbe Beige, Philosophie, Kunst zur Zeit der Renaissance, Opernmusik, eine gute Tasse Tee
Mag nicht: Zeppelin-Flüge, unhöfliche Leute, seine Größe, Wirtschaft, Langeweile, Regentage, traurige Anlässe, Bälle, Hundemenschen, Pferde
Kann: sich ausdrücken, hervorragend seinen Riechsinn einsetzen, schnell laufen, weit springen, singen (Tenor), mit Öl malen, Französisch sprechen
Kann nicht: Lang laufen, sein Tastsinn an den Pfoten ist nicht so empfindlich wie der eines Menschen, Nein sagen, ordentlich schreiben
Schwächen: Nein sagen und dieses Köstliche Getränk, an das man nur so schwer kommt… Kakao, stimmt ja!

Persönliches
Aussehen: Lewis ist ein Fuchs, der aufgerichtet geht. Sein ganzer Körper ist von einer etwa zwei Zentimeterlangen Fellschicht überzogen, die in einem relativ hübschen braunrot erstrahlt. Zu den Pfoten wird sie dunkler, bis sie in schwarzbraun endet. Nur seine Kehle und der untere Teil seines Mauls sind weiß. Das geht weiter bis zu dem Punkt bei dem bei normalen Menschen der Bauchnabel wäre, dort verliert sich das Weiß in dem Orangebraun. Er hat einen Fuchskopf und große, innen weiße aber außen schwarze Ohren die er so drehen kann, dass sie zu einem beliebigen Geräusch hindeuten. Außerdem hat er einen Schwanz mit flauschigerem Fell. Er ist ebenfalls rotbraun, und endet ebenfalls braunschwarz. Lewis ist nur 1,64 Meter hoch.
Inventar: Lewis trägt immer sein Taschentuch mit den eingestickten Initialen F I mit sich herum, außerdem seine Pfeife und etwas Tabak. Dementsprechend auch eine Packung Zündhölzer. Er hat auch immer seine Lesebrille dabei.
Kleidungsstil: Lewis kleidet sich wie ein Fuchs der Oberschicht das halt tut. Rockschöße, darunter Westen und Hemden mit Stehkragen. Was er dazu trägt wechselt. Mal eine Fliege, mal eine Krawatte, mal ein Tuch. Auch bei den Farben ist er eher flexibel, schwarz, grau oder bräunlich. Die Tücher, wenn er welche trägt, sind mattgrün- Das passt einfach zu seiner Fellfarbe, und die Krawatten und Fliegen passen sich dem Jackett an.
Von Hosenträgern gehalten trägt er, natürlich er hat ja seinen Stolz, auch Hosen. Die sind allerdings kurz, damit es zu keinen Problemen mit seinen fuchsartigen Beinen kommt. Schuhe trägt er keine, seine Pfoten reichen schon aus um ihn vor Schmutz, Scherben oder anderem Bodenbelag zu schützen.
Manchmal trägt Lewis Fliegerbrillen als modisches Accessoire, obwohl er nie freiwillig zustimmen würde den Boden zu verlassen.
Lewis braucht eine Lesebrille um kleine Texte zu entziffern. Diese befindet sich in der Jackett Innentasche.
Redewendungen: „Huch!“ (wenn er überrascht ist. Das kann auch ein falsches Wort zur falschen Zeit sein) „Oh là là“ (als glühender Verehrer anderer Sprachen ist diese Wortzusammensetzung schon fest in seinen Wortschatz eingeflochten)
Geheimnis: Lewis hat ein Geheimnis, das ihn jede Nacht wachliegen lässt und ihn mit Gewissensbissen plagt. Dieses hat mit dem Geld zu tun und wird unten in der Vergangenheit noch einmal aufgegriffen. Man muss dazu nämlich die Vorgeschichte kennen.
Familie:
Enge Familie
Sheyla (an Trauer verstorben): Lewis war sich stets im Klaren darüber, dass sie ihn gut aufgezogen hat, trotz der ausweglosen Situation. Er mochte sie sehr. Er vermisst sie.
Ben (an Arbeitsunfall verstorben): Er war ein Fabrikarbeiter. Als ihm von einer Maschine die Pfote weggerissen wurde stand die Familie am Abgrund- Er konnte immerhin keine Arbeit mehr verrichten. Er trank oft und schimpfte über die Kinder- Seit dem mochte Lewis ihn nicht mehr.
Ron, Steward, Steve, Simon, Myla, Mary (über die ganze Welt verstreut)- Seine Geschwister. Sie sind alle ein Wurf, aber er erinnert sich nicht mehr an sie, hat keinen Kontakt mehr.
Nicht so enge Familie
Howard (derzeit in Amerika): Lewis Onkel verschwand vor Lewis Geburt in Amerika. Dort suchte er Gold, wurde fündig und reich, lässt es sich derzeit an den nobelsten Orten dieser Welt gut gehen und stellt sicher, dass Sheyla und Ben immer etwas Geld bekommen. Schade, dass es die nicht mehr gibt.
Vergangenheit: Lewis wuchs in South Steamton auf. Noch bevor seine Erinnerung kam starben zwei Geschwister, von ihnen weiß er nichts. Mit den anderen und seiner Mutter hatte er eine vergleichsweise schöne Kindheit, trotz Hunger, Schmutz und Elend. Sheyla sorgte sich um ihre Kinder und es war oft genug Geld da um sich ein Stück Brot für die Familie zu kaufen- Das änderte sich als Ben einen Arbeitsunfall hatte. Einer Pfote beraubt musste er zuhause bleiben und konnte nicht mehr arbeiten. Es gab kein Geld mehr und kein Brot. Trotzdem kam der Vater immer weiter an Alkohol, trank und schimpfte über seine Familie und die Ungerechtigkeit des Lebens. Er starb ein Jahr später an einer Alkoholvergiftung. Zu der Zeit war Lewis gerade zwölf und umso geschockter war er, als seine Mutter an Trauer, über Ehemann und Lebenssituation, ein weiteres Jahr später einging. Bis sie zwanzig waren schlugen sich die Geschwister auf der Straße herum, dann ging jeder seinen eigenen Weg. Ron und Steward machten sich auf nach Lenothin, weil sie Ideen hatten, die zu verwirklichen waren. Ob sie es schafften dort etwas zu etablieren weiß Lewis bis heute nicht. Steve ging in eine andere Großstadt. Simon, Myla und Mary verschwanden über den Ozean. Sie alle waren sehr arm als sie gingen und Lewis wollte sich eigentlich dem Armenleben in Steamton fügen, als er eines Tages in die Bank ging um das Konto von Sheyla und Ben zu schließen. Es hatte den Verbliebenen nur Schulden gemacht, aber als Lewis sich die Menge an Geld ansah die es gab war er überrascht. Der Bankangestellte gab ihm ein Telegraf. Es, das Telegraf und das Geld, waren von einem Onkel mütterlicherseits, Howard, von dem Lewis bis jetzt nur gehört hatte, dass er nach Amerika gegangen war. Jetzt von ihm unter diesen Umständen zu hören überraschte Lewis, aber als er all das Geld sah konnte er es nicht übers Herz bringen, das Konto zu schließen. Howard hatte geschrieben, dass Sheyla und Ben doch sicher Geld bräuchten und da beide tot und Lewis bedürftig war nahm er das Geld für sich. Jeden Monat jetzt überbringt Howard ihm mehrere tausend Pfund, die er durch sein Gold-Geschäft einnimmt. Lewis hat ein schlechtes Gewissen, aber in der Oberschicht lebt es sich halt einfach sehr viel besser als auf der Straße.
Warum er sich manchmal den Namen Inola gibt? Das liegt daran, dass das auf indianisch schwarze Füchsin heißt und sein Onkel geschrieben hat, er hätte eine gesehen und dass sie wunderschön sei. Hier in Steamton weiß das natürlich niemand und deshalb benutzt er es manchmal als Nachname, sozusagen als Tribut an seinen Onkel.

Der Player
Name: Erstmal bitte Lewis. Ich mag es nicht gern mit Namen angesprochen zu werden ^^
Alter: 15
Bildquelle: Ich selbst… Wenn man das so sagt
Hergefunden: Das Forum ist… so ein bisschen von mir gegründet worden oO

… Gott, ich hasse Steckbriefe schreiben… Mag mir jemand ein Feedback geben, ob der so in Ordnung ist?
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Catherine Fenelly
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Anzahl der Beiträge : 38
Anmeldedatum : 29.04.15

BeitragThema: Re: Lewis Inola   So Mai 03, 2015 2:17 pm

Also ich persönlich finde den Steckbrief schön und Lewis ist auch so realistisch (mit realistischen Charakterschwächen und einer natürlichen Persönlichkeit) geschrieben :)
Ganz toll finde ich auch, dass du Lenothin in die Vergangenheit eingebaut hast :3 so wird es schon ein richtiger Teil des RPGs.
Außerdem ist mir grad aufgefallen, dass ich bei Cates Steckbrief aus Versehen den Kleidungsstil gelöscht habe oO
Soll ich das noch ändern?
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Lewis Inola

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Anzahl der Beiträge : 5
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BeitragThema: Re: Lewis Inola   So Mai 03, 2015 2:34 pm

Vielen Dank :3
Hehe, ist es ja in einem gewissen Sinne auch ^^
Ich dachte, das sei Absicht o: Oh là là, wenn du möchtest kannst du es gerne noch einfügen ^^
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